Die besten Einleitungssätze für das Anschreiben in Ihrer Bewerbung (Teil 1)

Einleitungssätze Muster Bewerbung:
Teil 1: allgemein und wenig inspirierend

Ein Bewerbungsanschreiben zu formulieren ist schwierig. Hier lautet die Devise: „Bloß keine Fehler machen, sonst bin ich gleich aus dem Rennen.“ Im Internet gibt es zahllose Beispiele von Einleitungssätzen für Bewerbungen. Meistens verwirren diese mehr, als dass sie die nach Formulierungen Suchenden weiterbringen.

Ein Bewerbungsanschreiben sollte individuell sein. Kein/e Leser/in oder Personaler/on möchte nur den banalen und langweiligen Satz lesen: „Hiermit bewerbe ich mich auf die Stelle als XXX.“

Bildnachweis: © Eisenhans – Fotolia.com

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Entgegen der im Internet landläufigen Meinung, wenn es um Muster von Einleitungssätzen geht, bin ich aber der Meinung, dass man als Bewerber durchaus höflich schreiben kann und nicht, wie viele meinen, mit der Tür ins Haus fallen muss.
Wichtig ist: Das Anschreiben ist Ihr Anschreiben. Sie sollten sich mit dem Inhalt und den Formulierungen identifizieren können.
Denn nichts ist peinlicher, als dass eine Person in einem Bewerbungsanschreiben auf den Putz haut und sich im Vorstellungsgespräch als schüchternes, kleinlautes Persönchen darstellt. Die magische Formel lautet „authentisch sein“.

Die folgenden Mustersätze der Beitragsserie sollen einen Einstieg in individuelle Formulierungen ermöglichen. Aber bitte übernehmen Sie nicht ungeprüft die Sätze, sondern schauen Sie, dass Ihre individuelle Einleitung wirklich auf Sie als Person und Ihr Profil passt.
Die Muster der Einleitungssätze sind für Akademiker und Personen mit Berufsausbildung konzipiert. In den folgenden Beiträgen orientieren sich die Mustersätze an der Dauer der Berufserfahrung bzw. dem Grad der Ausbildung.

Mustersätze mit konkretem Bezug zur Berufserfahrung

Folgende Einleitungssätze sind allgemein gehalten und ohne Bezug zur bisherigen Berufspraxis. Deshalb sind Sie auch wenig inspirierend und wirken langweilig:

(1) „mit großer Aufmerksamkeit / großem Interesse habe ich Ihre Anzeige für die Stelle als XXX auf YYY (Quelle) gelesen. Auf diese Position möchte ich mich bewerben.“
Beispiel 1: „Sehr geehrte Damen und Herren, mit großer Aufmerksamkeit habe ich Ihre Anzeige für die Stelle als Betriebsleiter Logistik (m/w) auf www.stepstone.de gelesen. Auf diese Position möchte ich mich bewerben.“
Beispiel 2: „Sehr geehrte Frau Musterfrau, mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige für die Stelle als Projektingenieur (m/w) auf www.jobs-ulm.de gelesen. Auf diese Position möchte ich mich bewerben.“
(2) „mit großer Aufmerksamkeit / großem Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung auf YYY (Quelle) für die Stelle eines/r XXX gelesen. Da ich mich in dieser Ausschreibung wiedererkannt habe, möchte ich mich hierauf bewerben.“
Beispiel: „Sehr geehrter Herr Dr. Müller, mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung auf Ihrer Firmenwebsite für die Stelle eines SAP-Beraters (SD, MM) gelesen. Da ich mich in dieser Ausschreibung wiedererkannt habe, möchte ich mich hierauf bewerben.“ 

Bei allgemeinen Sätzen kann man zwar keine Fehler machen, aber auf den Personaler springt so kein Funke von Ihrer Bewerbung über.

Es geht eindeutig besser. Wie?
Das lesen Sie in den folgenden Beiträgen

Auch häufig in das Anschreiben zu formulieren:
Gehaltsvorstellung und Eintrittstermin

 

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